Vertrauen ist ein zentraler Punkt der Beziehung zwischen Ihnen und den Behandelnden. Daher ist es uns ein Anliegen, Sie darüber zu informieren, wie wir mit Ihren Daten umgehen und für welche Zwecke wir sie nutzen
1. Verantwortliche
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist:
Bellevue Medical Group AG
Theaterstrasse 8 8001 Zürich
Schweiz
Tel.: +41 44 295 30 45
E-Mail: info@bmg-swiss.ch
2. Datenschutzberater
Unseren Datenschutzberater erreichen Sie unter:
Mikolaj Czaplinski
Schweiz Tel.: +41 44 295 30 45
E-Mail: mikolaj.czaplinski@bmg-swiss.ch
3. Welche Quellen nutzen wir?
Wir verarbeiten diejenigen Personendaten, die wir im Rahmen des Behandlungsverhältnisses zu Ihnen als Patient von Ihnen und allenfalls vom Zuweiser erhalten. Zudem erheben wir während der Behandlung Daten.
An verschiedenen Orten unserer Standorte (z.B.) Haupteingang, Parkhaus haben wir für Ihre und unsere Sicherheit Überwachungskameras angebracht. Wir weisen auf diese jeweils vor Ort hin.
4. Welche Daten werden erhoben
Alle bei der Behandlung anfallenden Informationen müssen wir von Gesetztes wegen dokumentieren (Gesundheitsgesetze der jeweiligen Kantone und Standesordnung der FMH). Die Dokumentation enthält Angaben über die diagnostischen Abklärungen, Untersuchungen und Ergebnisse sowie die therapeutischen und pflegerischen Massnahmen. Bei der Aufnahme erheben wir Informationen, um mit den Kostenträgern abzurechnen und Ihre persönliche Lebenssituation besser kennen zu lernen.
Die Überwachungskameras in unseren Gebäuden erfassen sämtliche Personen, welche die Gebäude betreten und sich an neuralgischen Orten aufhalten. Software zur Gesichtserkennung wird nicht eingesetzt.
5. Wofür verarbeiten wir Ihre Daten (Zweck der Verarbeitung)?
Wir verarbeiten Ihre Personendaten im Einklang mit dem Datenschutzrecht. Die Verarbeitung Ihrer Patientendaten erfolgt zum Zweck einer möglichst erfolgreichen Behandlung und in Erfüllung der uns aus
dem Gesundheitsrecht an uns gestellten gesetzlichen Pflichten. Der Zweck der Datenverarbeitung richtet sich in erster Linie nach der Behandlung.
Die Videoüberwachung wird zur Wahrung des Hausrechts, zur Sammlung von Beweismitteln bei Diebstählen und Sachbeschädigungen eingesetzt. Zudem soll bei Straftaten, Sachbeschädigungen etc. den Ermittlungsbehörden sachdienliche Hinweise geliefert werden können, welche zur Fassung der Täterschaft beitragen.
6. Weitergabe an Dritte (u.a. Versicherungen)
Die Daten werden innerhalb der Bellevue Medical Groupe (d.h. den verschiedenen Zentren) zur Verfügung gestellt, wenn Sie hierzu Ihre Einwilligung erteilt haben (wir holen diese mit dem Eintrittsformular ein) Die Zentren dürfen jedoch die Daten nur Einsehen oder Bearbeiten, wenn dies für die Erfüllung ihrer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten notwendig ist.
Die von uns eingesetzte Dienstleister (z.B. IT-Dienstleister, Laboratorien) und Erfüllungsgehilfen können zur Erfüllung ihrer Aufgaben Daten erhalten. Sie müssen hierbei das Berufsgeheimnis wahren und die mit uns abgeschlossenen Vereinbarungen einhalten.
Die Mitarbeitenden der Bellevue Medical Groupe unterstehen dem Berufsgeheimnis und sind zur Verschwiegenheit über alle patientenbezogenen Tatsachen und Wertungen verpflichtet, von denen sie während ihre Arbeit Kenntnis erlangt haben. Informationen über Sie dürfen nur weitergegeben werden, wenn gesetzliche Bestimmungen dies gebieten, Sie eingewilligt haben oder die Aufsichtsbehörde eine Person vom Behandlungsteam entbunden hat.
Auskünfte an nicht an der Behandlung beteiligte Personen erteilen wir nur mit Ihrer Einwilligung. Diese Einwilligung vermuten wir bezüglich ihres Ehepartners, dem eingetragenen Partner und der eingetragenen Partnerin sowie der Person, die mit Ihnen in Lebensgemeinschaft steht.
Schuldner der Vergütung der ärztlichen Leistung sind im System des Tiers garant gemäss Art. 42 Abs. 1 KVG Sie. In solchen Fällen schicken wir die Rechnung sowie einen Rückforderungsbeleg Ihnen.
Wir haben mit verschiedenen Versicherungen vereinbart, dass die Versicherer die Vergütung schuldet (System des Tiers payant, Art. 42 Abs. 2 KVG). In diesen Fällen schicken wir mit Ihrer Einwilligung die Rechnung mit den Informationen zur Behandlung direkt den Krankenversicherungen.
Wir sind verpflichtet, den jeweiligen Schuldner eine detaillierte und verständliche Rechnung zuzustellen (Art. 42 Abs. 3 KVG). Welche Daten genau auf den Rechnungen stehen müssen, ist behördlich festgelegt (siehe: https://oaat-otma.ch/fileadmin/redaktion/dokumente/DE/Gesamt-Tarifsystem/Vertraege_und_Anhaenge/250430_AnhangH_Rechnungsstellung.pdf).
Der Krankenversicherer hat zudem das Recht, zusätzliche Auskünfte medizinischer Natur verlangen. Wir sind verpflichtet, diese Auskünfte zu erteilen.
Sie selber können bei einer Behandlung wegen Krankheit von uns verlangen, dass wir die Daten nicht wie üblich dem Krankenversicherer direkt, sondern seinem Vertrauensärztlichen Dienst übermitteln (vgl. Art. 42 Abs. 5 KVG).
Falls Ihre Leistungen von der Invalidenversicherung übernommen werden sollen, stellen wir die abrechnungsrelevanten Informationen der Invalidenversicherung zu. Sie haben bei der Geltendmachung der Ansprüche bei der Invalidenversicherung auch uns die Erlaubnis erteilt, der Invalidenversicherung alle Auskünfte zu erteilen und alle Unterlagen zur Verfügung zu stellen, welche die Invalidenversicherung für die Abklärung von Leistungs- und Regressansprüchen benötigt.
An die Zusatzversicherer werden Informationen nur mit Ihrer Einwilligung weitergegeben.
Aufgrund des Epidemiengesetzes sind wir verpflichtet, Wahrnehmungen, die auf die Verbreitung gefährlicher übertragbarer Krankheiten des Menschen schliessen lassen, unverzüglich dem Kantonsärztlichen Dienst zu melden ebenso haben wir die Pflicht der Polizei unverzüglich alle aussergewöhnlichen Todesfälle zu melden.
Zur Sicherung einer möglichst hohen Qualität, können wir andere Fachpersonen beiziehen oder Ihren Fall in internen Qualitätskonferenzen besprechen. Hierbei sind immer alle beteiligte an die Berufsgeheimnispflicht gebunden.
Die mittels der Videoüberwachung erhobenen Daten werden nur gestützt auf eine gesetzliche Pflicht oder zur Geltendmachung überwiegender Interessen an Dritte herausgegeben.
7. Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI)
Neue Technologien wie künstliche Intelligenz haben grosses Potential, das wir für Ihre Behandlung nutzen möchten. So z.B. bei diagnostischen Tätigkeiten, bei der Erstellung von Arztbriefen, bei der effizienten Gestaltung interner Abläufe, oder um die Sicherheit zu erhöhen und Missbräuchen vorzubeugen.
Die Verantwortung für alle Tätigkeiten verbleibt immer bei den Behandelnden. Diese werden immer die finale Entscheidung treffen. Die neue Technologie werden ausschliesslich im Einklang mit unseren Unternehmenswerten eingesetzt.
Wir setzen KI-Systeme nur in Bereichen ein, die wir verstehen und kontrollieren können. Wir überwachen sie, um Fehler und unerwünschte Auswirkungen zu erkennen und zu beheben.
Wir erkennen und steuern die Risiken, die mit unserem Einsatz von KI einhergehen. Unsere Risikobewertungen aktualisieren wir regelmässig.
Da wir die KI-Modelle nur als Service nutzen, treffen wird lediglich Entscheide bezüglich seines Einsatzes für unseren eigenen Zwecke. Wir sind nur Verwender.
In allen Bereichen wo wir künstliche Intelligenz eingesetzt werden wir Sie direkt informieren oder bei Bedarf auch Ihre Einwilligung einholen.
Die leistungsfähigsten und aktuellen KI-Module laufen regelmässig auf Systemen, die zwar in der Schweiz oder der EU gehostet sind, aber einen Bezug zu einem amerikanischen Anbieter haben (Amazon oder Microsoft). Das führt dazu, dass der sogenannte Cloud Act zu Anwendung gelangen kann. Der Cloud Act ermöglicht es dem amerikanischen Staat bei Vorhandensein eines gerichtlichen Beschlusses, ohne Einbezug der betroffenen Personen auf deren Daten zuzugreifen. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Legal Access passiert, ist äusserst klein, doch er kann leider nicht vollends ausgeschlossen werden. Darum informieren wir Sie diesbezüglich.
Um unter anderem auch dieses Risiko zu minimieren, nutzen wir für Personendaten im Zusammenhang mit KI nur soweit nötig. Gleichzeitig untersagen wir den KI-Anbietern, unsere Informationen für ihre eigenen Zwecke zu nutzen (z. B. Training oder Weiterentwicklung). Auch dafür deaktivieren wir den Webzugriff.
Schliesslich implementieren wir Massnahmen, um den Missbrauch unserer KI-Anwendungen zu bekämpfen. Wir schulen unsere Mitarbeitenden im korrekten Umgang mit KI.
8. Anonymisierung
Gelegentlich anonymisieren wir Ihre Daten (so wird ein Rückschluss auf ihre Person nicht mehr möglich) und nutzen diese Daten für Statistiken und Forschungszwecken. Sollten Sie mit dieser Anonymisierung nicht einverstanden sein, teilen Sie bitte Ihr Veto Ihren Behandelnden mit.
9. Wie lange werden meine Daten gespeichert?
Wir verarbeiten und speichern Ihre personenbezogenen Daten, solange es für die Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten erforderlich ist. Dabei ist zu beachten, dass wir unsere Beziehungen zu Ihnen als Patientin als Dauerverhältnis ansehen, welches auf Jahre angelegt ist.
Im Bereich der Patientenbehandlung sind wir zudem gesetzlich verpflichtet, Ihre Unterlagen während 10-20 Jahre aufzubewahren. Aus haftpflichtrechtlichen Gründen bewahren wir Patientendaten 20 Jahre auf. Aus diesen Gründen werden wir keine Daten aus der Behandlung während dieser Frist löschen.
Nach Ablauf der vertraglichen oder gesetzlicher Aufbewahrungspflichten, werden die Daten gelöscht.
Dokumente, welche Sie aus ihrem elektronischen Patientendossiers (dem EPD, neu Gesundheitsdossier genannt) löschen, werden nur im EPD (Sekundärsystem) gelöscht. Wir haben die Pflicht, die integrale Patientendokumentation aufzubewahren und Sie können nicht individuell definieren, welche Unterlagen aufbewahrt werden. Daher bleiben solche Daten in unserem Primärsystem.
10. Werden Daten in ein Drittland übermittelt?
Eine Datenübermittlung an Stellen in Länder ausserhalb der Schweiz (sogenannte Drittstaaten) findet nie ohne Ihre Einwilligung statt. Alle Ihre Daten werden auf Servern in der Schweiz gespeichert.
Im Rahmen eines Legal Access durch den amerikanischen Staat ist es möglich, dass ihre auf einer Infrastruktur eines amerikanischen Anbieters befindlichen Daten, an den amerikanischen Staat gelangen.
11. Welche Datenschutzrechte habe ich?
Als betroffene Person haben Sie das Recht auf Auskunft und Einsicht, Berichtigung, Löschung (nicht von Patientendaten, da diese auch aufgrund eines öffentlichen Interesses aufbewahrt werden müssen) sowie auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten. Erteilte Einwilligungen zur Bearbeitung der Daten können Sie jederzeit widerrufen. Bitte beachten Sie, dass der Widerruf erst für die Zukunft wirkt. Verarbeitungen, die vor dem Widerruf erfolgt sind, sind davon nicht betroffen.
Ihre Rechte können Sie beim betrieblichen Datenschutzberater geltend machen:
Mikolaj Czaplinski
Schweiz
Tel.: +41 44 295 30 45
E-Mail: mikolaj.czaplinski@bmg-swiss.ch
Sie können den betrieblichen Datenschutzberater bei allen Fragen und Anregungen zum Datenschutz kontaktieren.
In Bezug auf die Nutzung von KI-Modellen ist die Anfrage an diejenigen zu richten, die eine Kopie des KI-Modells besitzen, denn Auskunftspflichtig ist nur der Verantwortliche der betreffenden Datenbearbeitung. Wir nutzen es als Service für unsere Zwecke verwendet und sind nur in Bezug auf unseren eigenen Input und Outputs auskunftspflichtig. Die Outputs haben wir im Gegensatz zu den Inputs aufbewahrt und geben diesbezüglich gerne Auskunft.
12. Sicherheitsmassnahmen
Wir treffen organisatorische, vertragliche und technische Sicherheitsmassnahmen entsprechend dem Stand der Technik, um sicherzustellen, dass die Vorschriften der Datenschutzgesetze eingehalten werden und um damit die durch uns verarbeiteten Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen.
Alle Ihre Daten werden auf Servern in der Schweiz gespeichert.
Mit der Angaben Ihrer Emailadresse erlauben Sie uns, mit Ihnen per unverschlüsseltem E-Mail Ihre Patientendaten auszutauschen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der unverschlüsselte Emailverkehr nicht denselben Geheimhaltungsstandard aufweist wie der Briefversand mit der Schweizer Post.
Wenn Sie uns zudem ihre Mobiletelefonnummer angeben, erlauben Sie uns, Sie per SMS über anstehende Termine zu informieren.
13. Änderungen der Patienteninformation
Im Zuge der Weiterentwicklung unserer Dienste können Änderungen dieser Patienteninformation erforderlich werden. Daher empfehlen wir Ihnen, sich diese Informationen ab und zu erneut durchzulesen.
Bellevue Medical Group AG, Version 2, Januar 2026
Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Sofern Sie Ihre Datenschutzeinstellungen ändern möchten (Einwilligungen erteilen oder bereits erteilte Einwilligungen widerrufen), können Sie jederzeit Ihre Einstellungen ändern.
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Bellevue Medical Group AG
Theaterstrasse 8
8001 Zürich
Schweiz
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Mikolaj Czaplinski
Schweiz
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Sofern die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf Grundlage des berechtigten Interesses erfolgt, haben Sie das Recht, dieser Verarbeitung zu widersprechen. Sofern keine zwingenden schutzwürdigen Gründe für die Verarbeitung unsererseits vorliegen, wird die Verarbeitung Ihrer Daten auf Basis dieser Rechtsgrundlage eingestellt. Zudem haben Sie das Recht, der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Direktwerbung zu widersprechen. Im Fall des Widerspruchs werden Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr zum Zweck der Direktwerbung verarbeitet. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerspruch verarbeiteten Daten wird durch den Widerspruch nicht berührt.
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